Man braucht kein Geld oder Der Onkel aus Amerika  
nach dem Theaterstück von F. Altenkirch    
Schwarz-Weiß Tonfilm  
Uraufführung 05.02.1932 Capitol, Berlin
Drehzeit 04.11. bis 28.11.1931  
Drehort Ufa-Ateliers, Neubabelsberg  
Produktion Allianz-Tonfilm GmbH, Berlin  
Produktionsleitung Wilhelm Székely  
Regie Carl Boese  
Drehbuch Karl Noti, Hans Wilhelm  
Kamera Willy Goldberger  
Bauten, Szenografie Julius von Borsody  
Musik Artur Guttmann  
Darsteller Hedy Kiesler (Lamarr) Käthe Brandt
  Heinz Rühmann Heinz Schmidt, Bankangestellter
  Hans Moser Thomas Hoffmann
  Ida Wüst Frau Brandt
  Hans Junkermann Herr Brandt
  Paul Henckels Bürgermeister
  Hans Hermann-Schaufuß  
  Heinrich Schroth  
  Fritz Odemar  
  Leopold von Ledebur  
Länge 96 Minuten  
Zensur (Freigabedatum bzw. Verbot) 23.12.1931  
Heinz Rühmann als kleiner Bankangestellter namens Schmidt, der durch Tüchtigkeit und einen kleinen Schwindel eine Kleinstadt zu Wohlstand und Ansehen bringt. Die Familie Brandt hat ihr ganzes Vermögen durch Spekulation verloren und hat hohe Schulden. Ihrer Bank droht dadurch der Konkurs. Da trifft es sich gut, dass Onkel Thomas aus Amerika zu Besuch kommt, von dem man sich ein Millionenerbe erhofft. Buchhalter Schmidt bereitet einen gebührenden Empfang vor und präsentiert sich als Verlobter der Tochter Käthe. Aber der Onkel hat keine Millionen, sondern schuldet sogar noch $ 100. Aber der Glaube an das Wunder ist groß, und im Vertrauen darauf geht es mit der Wirtschaft aufwärts. Bis das auswärtige Amt ersucht wird, die $ 100 vom Onkel einzutreiben, der sich daraufhin klammheimlich versucht, fortzustehlen .

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